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7 TO-DOs für Ihren Garten im April

Gartencheckliste April

Was steht jetzt an?

April-Gartenarbeit

Auch wenn der April „macht was er will“ gibt es grundsätzlich genügend sonnige Tage, um ein paar wichtige Gartenarbeiten zu erledigen.

Hier sind 7 TO-DOs für den Garten im Monat April

1. Gartenmöbel aufstellen

Du kannst Deine Gartenmöbel herausholen und sie in Schuss bringen: Damit Deine Gartenmöbel noch ganz lange halten, solltest Du sie im Frühjahr putzen und pflegen. Die Pflege für Holzmöbel solltest du jedoch nur auftragen, wenn es für eine längere Zeit trocken ist, damit die Pflege richtig einziehen kann.

Tipp

Beachte hierbei, dass die Möbel nach dem Reinigen richtig getrocknet sind, bevor Du die Holzpflege aufträgst.
Deine Gartenmöbel gefallen Dir nicht mehr oder sind nicht mehr zu retten? Dann ist es Zeit für neue Gartenmöbel!

Neue Gartenmöbel gefällig? Ideen für die Terrassenoase findest du im Markt oder unserem Online-Shop

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2. Terrasse und Wege reinigen

Du kannst mit einem Fugenkratzer, Schrubber, Schmierseife und einem Hochdruckreiniger Deine Terrasse und Wege reinigen: Befreie zuerst die Fugen mit einer Fugenbürste oder einem Fugenkratzer von Unkraut. Danach kannst Du die Grünbeläge von Deinen Terrassenplatten und Wegen mit Wasser, biologisch abbaubarer Seife und einem Schrubber entfernen. Nachdem Du Deine Terrasse und Wege von grobem Schmutz, Unkraut und Moos befreit hast, kannst Du mit Deinem Hochdruckreiniger starten. Um Deine Terrassenplatten zu schützen, solltest Du hier vor allem bei Kalk- oder Sandstein einen Reinigungsaufsatz verwenden.

Ein hochwertiger Hochdruckreiniger macht das Putzen einfacher – nicht nur bei der Terrasse. Gönn dir mehr Komfort und werfe einen Blick auf unser Hochdruckreiniger-Sortiment im Online-Shop

 

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3. Boden auflockern

Bereite Deinen Boden für farbenfrohe Blumenbeete und eine reiche Ernte vor

Lockere den Boden Deiner Beete mit einem Sauzahn (Bodenlüfter) oder einem Grubber auf. Der Sauzahn eignet sich besonders gut für die flache Bodenbearbeitung und Belüftung, während der Grubber mit seinen robusten Zinken tiefer eindringt und größere Flächen lockert sowie Unkraut entfernt. Beide Geräte sorgen für eine gute Belüftung und erleichtern den Pflanzen das Wurzeln.

Wichtig: Grabe nicht zu tief um, damit wertvolle Bodenschichten und Nährstoffe erhalten bleiben – eine flache Bearbeitung reicht meist aus.

Für Gemüsebeete empfiehlt sich vor dem Anbau ein einmaliges Umgraben mit dem Spaten. So wird die Erde gelockert, Schädlinge werden reduziert und Unkraut entfernt. Achte dabei darauf, die Bodenstruktur nicht zu stark zu verdichten.

4. Im Freiland aussäen

Säe Möhren, Erbsen und Radieschen aus – und freu Dich auf eine baldige Ernte!

Schütze Deine Aussaat in den ersten Wochen nachts mit einem Vlies vor Kälte und Frost. Das hilft den jungen Pflanzen, sich besser zu entwickeln und unbeschadet durch kühle Nächte zu kommen. Die folgende Tabelle gibt Dir einen schnellen Überblick, wann und wie Du die gängigsten Gemüse- und Kräutersorten aussäst – von der richtigen Tiefe bis zur voraussichtlichen Erntezeit.

Gemüse Aussaatzeit Saattiefe Reihenabstand Erntezeit Besonderheiten
Radieschen April – September 1 cm 10–15 cm 4 – 6 Wochen Schnellwüchsig, regelmäßig säen
Karotten März – Juni 1–2 cm 20–30 cm 3 – 4 Monate Boden locker, nicht zu nass
Spinat März – Mai, Aug – Sept 2–3 cm 20–30 cm 6 – 8 Wochen Verträgt kühle Temperaturen
Salat März – Juli 0,5–1 cm 30–40 cm 6 – 8 Wochen Verschiedene Sorten möglich
Erbsen März – Mai 2–3 cm 30–40 cm 2 – 3 Monate Rankhilfe empfohlen
Mangold April – Juni 2–3 cm 30–40 cm 2 – 3 Monate Mehrmals erntbar
Rote Bete April – Juni 2–3 cm 30–40 cm 3 – 4 Monate Jungpflanzen vereinzeln
Pastinaken März – Mai 1–2 cm 30–40 cm 4 – 5 Monate Lange Keimdauer
Petersilie März – Mai 1–2 cm 20–30 cm 3 – 4 Monate Keimt langsam, feucht halten
Zwiebeln März–April 1–3 cm 20–30 cm 4–5 Monate Steckzwiebeln verwenden
Dill April–Juli 1–2 cm 20–30 cm 6–8 Wochen Direktsaat, nicht verpflanzen
Schnittlauch März–Mai 1–2 cm 20–30 cm 2–3 Monate Mehrjährig, regelmäßig schneiden

5. Vorgezogene Pflanzen auspflanzen

Pflanze Deine vorgezogenen Pflanzen in Beete oder Hochbeete

Selbst vorgezogene oder gekaufte Jungpflanzen wie Salat, Kohlrabi und Erdbeeren können jetzt ins Beet oder Hochbeet. Orientiere Dich an der auf der Packung angegebenen Wachstumszeit und überlege, wann Du ernten möchtest – so findest Du den idealen Pflanztermin.

Pflanze Vorzucht Pflanzzeit ins Beet/Hochbeet Pflanzabstand Wachstumszeit bis Ernte Erntezeitraum
Salat Februar – April März – Mai 25–30 cm 8–12 Wochen April – Oktober
Kohlrabi Februar – April März – Mai 25–30 cm 8–10 Wochen Mai – Oktober
Erdbeeren März – April April – Mai 25–30 cm 8–12 Wochen Juni – August

6. Rasen pflegen

Vertikutieren, düngen und aussäen – kümmere Dich um Deinen Rasen

Beginne damit, Unkraut zu zupfen und Rasenfilz mit einem Rechen zu entfernen. Bei viel Filz empfiehlt sich zusätzlich das Vertikutieren – das belüftet den Boden und verbessert die Grasnarbe. Anschließend düngst Du den Rasen und säst bei Bedarf nach, um kahle Stellen zu schließen.

 

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Vertikutieren, düngen und aussäen – kümmere Dich um Deinen Rasen

Beginne damit, Unkraut zu zupfen und Rasenfilz mit einem Rechen zu entfernen. Bei viel Filz empfiehlt sich zusätzlich das Vertikutieren – das belüftet den Boden und verbessert die Grasnarbe. Anschließend düngst Du den Rasen und säst bei Bedarf nach, um kahle Stellen zu schließen.

Tipp: Vertikutiere nur bei trockenem Boden und ohne Frostgefahr – so lassen sich Moos und Filz am besten entfernen und der Rasen kann sich optimal erholen.

1. Neuen Rasen anlegen

Nach Bauarbeiten oder Umgestaltungen müssen offene Flächen neu begrünt werden. Eine sorgfältige Vorbereitung ist dabei entscheidend.

Fläche vorbereiten: Entferne Steine, Wurzeln und Unkraut, plane die Fläche und ziehe sie glatt für ein gleichmäßiges Saatbett.

Die richtige Rasensaat wählen: Nicht jeder Rasen ist gleich – wähle die Saat passend zu Standort und Nutzung. Welcher Rasensamen für Dich geeignet ist, erfährst Du in diesem Ratgeber.

Untergrund vorbereiten und säen: Die Fläche sollte eben, locker und feinkrümelig sein. Verteile die Samen gleichmäßig – z.B. mit einem Streuwagen – und drücke sie leicht an. Nicht zu dicht säen: Zu viele Samen auf engem Raum behindern das Wachstum.

Erste Phase begleiten: Betritt die frisch eingesäte Fläche möglichst nicht. Die Keimung dauert je nach Witterung einige Wochen. Kahle Stellen kannst Du jederzeit nachsäen – besonders nach dem Winter oder intensiver Nutzung empfiehlt sich eine Nachsaat.

2. Rasen pflegen: Vertikutieren, düngen und nachsäen

Für einen dauerhaft gesunden und dichten Rasen gilt diese Reihenfolge:

  • Unkraut entfernen: Unkraut zupfen und Rasenfilz mit dem Rechen entfernen.
  • Vertikutieren: Bei viel Filz oder Moos den Boden vertikutieren – nur bei trockenem Boden und ohne Frostgefahr.
  • Düngen: Nach dem Vertikutieren den Rasen düngen und mit notwendigen Nährstoffen versorgen.
  • Nachsäen: Kahle Stellen mit neuer Rasensaat schließen.

3. Rasen mähen

Ein gepflegter Rasen braucht regelmäßige Schnitte – aber nicht zu viele.

  • Den richtigen Mäher wählen: Mulchfunktion oder Fangkorb, Fläche und Leistung sollten zu Deinem Garten passen.
  • Mähroboter: Bei großen Flächen oder wenig Zeit eine praktische Option. Garage, Ersatzklingen und Diebstahlschutz erhöhen Komfort und Sicherheit.
  • Rhythmus: In der Wachstumsphase etwa einmal pro Woche mähen, später seltener. Zu häufiges Mähen stresst den Rasen, zu seltenes lässt ihn verfilzen.
Tipp vom Gartenprofi: Frisch angelegter Rasen sollte frühestens nach drei Jahren vertikutiert werden. Ist der Rasen besonders dicht und kräftig, kann es auch bereits im zweiten Jahr sinnvoll sein.

7. Garten genießen

Genieße Deinen Garten – bei jedem Wetter

Ein Gartenhaus mit Fenstern macht Deinen Garten auch bei schlechtem Wetter erlebbar. Richte es gemütlich ein: mit bequemen Sitzgelegenheiten, Zimmerpflanzen und dekorativen Accessoires. Wer zusätzlich frische Luft genießen möchte, ist mit einem Gartenhaus mit Dachvorbau gut beraten – so sitzt Du wettergeschützt draußen, ohne auf die Natur verzichten zu müssen.

Ein Gartenhaus lohnt sich auch im Winter: Es bietet geschützten Platz für Pflanzen und Gartenmöbel und kann das ganze Jahr über als zusätzlicher Raum für gesellige Treffen oder entspannte Stunden genutzt werden.

Tipp: Achte bei der Wahl des Gartenhauses auf eine gute Isolierung und stabile Bauweise, so hast Du das ganze Jahr etwas davon.

Rat zu den TO-DOs für den April und notwendige Gartenbaustoffe, Pflanzen und Werkzeug finden vor Ort in unseren hagebau Lieb Märkten!

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